Unterlassungsansprüche im Internet
Störerhaftung für nutzergenerierte Inhalte

Alexander Hartmann
Buchcover
Verlag C.H. Beck, München 2009  *  ISBN 978-3-406-59658-2  *  KVK-Recherche  *  Dt. Nationalbibliothek  *  Beck online  *  Juris  *  Librarything  *  LC NAF  *  DDC: 346.430202854678  *  RVK: PZ 3250/PZ 3300/PH 3980/PE 790  *  LoC: KK164.C66:
 
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    Zum Hintergrund dieser Online-Zweitveröffentlichung:

    Eine lesenswerte Erläuterung zu "hybridem Publizieren" bietet Dr. Eric Steinhauer in diesem Beitrag.
    Mit der "Sichtbarkeit" von Open-Access-Monographien befasst sich dieser Beitrag von Peter Thiessen.

  • Rezensionen in juristischen Zeitschriften:

    • Flechsig/Brüggemann, UFITA 2010/II, 573-576
    • Volkmann, CR 11/2010, 127

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Zum Inhalt:

Die zivilrechtliche Haftung für nutzergenerierte Inhalte (sog. user generated content) ist seit jeher einer der umstrittensten Bereiche im Recht der Neuen Medien. Mit zunehmender Verbreitung und wirtschaftlicher Bedeutung entsprechender Geschäftsmodelle (von Internet-Auktionen über Diskussionsforen bis hin zu Video- und Musikplattformen) steigt der Bedarf nach Rechtssicherheit für die Betreiber.

Die vorliegende Dissertation behandelt die dogmatischen, gesetzlichen und rechtspolitischen Grundlagen des negatorischen Rechtsschutzes - insbesondere der Störerhaftung - im Internet und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Herausarbeitung allgemeiner Kriterien für die Bestimmung konkreter Prüfungspflichten der Betreiber. Darüber hinaus stellt der Autor die Prüfungspflichten des Störers gemeinsam mit den deliktischen Verkehrspflichten auf eine neue dogmatische Grundlage sogenannter allgemeiner Gefahrvermeidungspflichten. Internationale Bezüge, insbesondere zur Gesetzgebung der USA und den europarechtlichen Hintergründen, runden die Darstellung ab.
Der Druck dieser Dissertation wurde freundlicherweise gefördert durch ein großzügiges Stipendium der  DGRI  Vielen herzlichen Dank!

Alexander Hartmann

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